Institut zur Therapie der Rechenschwäche / Arithmasthenie





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Erfahrungsberichte
Resümees von Eltern Drucken

Wir haben Eltern gebeten, für die Veröffentlichung auf unserer Homepage von ihren Erfahrungen mit der Arithmasthenietherapie und mit dem itr zu berichten.
Wir veröffentlichen hier alle Berichte, die uns zugesandt wurden (auf Wunsch der Eltern überwiegend ohne Namensnennung).

Diese Berichte wurden von Eltern eingereicht, deren Kind vor mehr als
10 Jahren eine Arithmasthenie-Therapie im itr absolvierte:

 

In der 5. und 6. Klasse begannen die Probleme in Mathematik. das Tempo war zu groß, der Stoff wurde teils nicht verstanden, die Noten zunehmend schlecht. Im itr wurde durch eine Analyse fehlende Grundlagen der 3. und 4. Klasse (Division) nachgewiesen. Durch die schrittweise Aufarbeitung dieser Grundlagen verbesserten sich die Noten, das Selbstbewusstsein stieg, die Angst vor Klassenarbeiten sank. Ohne die Hilfe des itr und die Geduld von Frau Brettschneider würde ich vermutlich nicht da stehen, wo ich heute bin: im Studium.

Philipp Jürgen


Unser Sohn konnte im 5.Schuljahr praktisch nicht rechnen, er verwendete Zählstrategien oder "schätzte". Seine Lehrer konnten ihm nicht helfen - und wir Eltern wollten die Lehrerrolle nicht mehr erfüllen. Dank der fachlich kompetenten Hilfe und der einfühlsamen Betreuung im itr-Tübingen hat er rechnen gelernt - und ist nun mit 24 Jahren ein selbstbewusster Mann.

Familie Gudelius


Im itr war man nicht nur eine Nummer. Die Lehrkräfte haben sich optimal auf unser Kind eingestellt. Der Einsatz verschiedenster therapeutischer Mittel war sehr gezielt und individuell.

Familie Feinler


Wir haben die Erfahrung gemacht, dass im Gegensatz zur Legasthenie, die Rechenschwäche - leider auch bei Lehrern - wenig bekannt ist und nur selten ernstgenommen wird. Glücklicherweise hat meine Tochter auf Empfehlung der Therapeutin auf das St.Agnes Gymnasium gewechselt, wo wir optimale Unterstützung bekamen. Trotz gut gelungenen Abiturs sind jedoch immer noch Probleme beim Kopfrechnen vorhanden.


Das ITR war das Beste was Daniel passieren konnte. In der Zwischenzeit ist er 24. Im nächsten Jahr beginnt er eine Schule als Masseur und med. Bademeister. Er hat schon eine Ausbildung als Buchbinder absolviert.


Wir sind sehr dankbar für die Hilfe, die unsere Tochter durch das ITR erfahren durfte. Ohne ITR hätte sie nie die Karriere in der Schulzeit machen können. Sie ist von Jahr zu Jahr ohne Klassenwiederholung besser und stabiler geworden. Die Mittlere Reife hat sie mit Belobigung erworben. Was ohne ITR nicht denkbar war. Danke, und weiterhin viel Erfolg.

Familie Kunert


Unser Sohn war von Arithmasthenie wie von Legasthenie gleichermaßen betroffen. Die Grundschule war für ihn sehr stressig und problematisch. Beide Institute haben ihm Wege des Lernens an sich gezeigt und in einem langen, mühseligen Prozess zum Erfolg und damit zu Selbstvertrauen und Lebensfreude verholfen. Heute gehört Mathe zu seinen Lieblingsfächern! Für Eltern und Betroffene: NICHT AUFGEBEN!



Für unseren Sohn bedeutete der erfolgreiche Abschluss der ITR Therapie den Beginn eines „normalen" Schulerlebens. Er fühlte sich als normaler (durchschnittlicher) Schüler und konnte dem Schulunterricht so zu sagen stressfrei folgen.

Die Therapie bei ITR war im wahrsten Sinne des Wortes „lebensrettend"! Das sollen sich die „sozial"-VersicherungsRepräsentanten und Finanz/Steuerbehörden, mit denen ich mich erfolglos um die Bezahlung oder wenigstens Beteiligung an den Kosten, herumgestritten habe, mal vor Augen führen!!!


Ohne Therapie wäre eine Einschulung in die Sonderschule unumgänglich gewesen.


Wir beendeten die Therapie, da unser Kind sich „ krank " fühlte und damit keine Eigeninitiative entwickelte. Wir benötigten Zeit und ziemlichen Druck, damit sie wieder bereit war sich mit mathematischen Fragestellungen überhaupt auseinander zu setzen.

Endlich Bestätigung meiner Vermutung seitens ITR, das mathematische Verständnis meiner Tochter betreffend. Dadurch hatten wir große Unterstützung für nachfolgende Gespräche mit den Lehrern. Durch die Therapie Verbesserung des psychischen und physischen Zustandes (weniger Schulangst, Bauchschmerzen, allergische Überreaktionen, Schlafstörungen). Neues Selbstvertrauen des Kindes in eigene mathematische Fähigkeiten. Große persönliche Entlastung durch diese Therapie mit sichtlichem Erfolg.


Wir empfehlen betroffenen Eltern und Kindern das Institut weiter, da wir mit der Arbeit sehr zufrieden waren. Unsere Tochter ist eine sehr selbstbewusste junge Dame geworden, die rechnerische Herausforderungen nicht mehr scheut. Vielen Dank für Ihre Arbeit.
Familie Scholz


Das ITR ist der einzige Ort, an dem man richtig rechnen lernen kann, weil die Schulen das Gleichheitszeichen nicht bedienen können und nicht wissen, dass jede Addition im Zahlenraum von Null bis x (obere Grenze) stattfindet. Den Schulen sollte man die Lizenz zur Lehre des Symbolgebrauchs entziehen, da ihnen die Gesetze des Symbolgebrauchs nicht ausreichend bekannt sind.
An der Schule werden dem Schüler durch Gewöhnung mathematisch äußerst fragwürdige Verfahren andressiert, die einer kritischen Überprüfung durch Fachleute nicht standhalten. Da wir alle auf diese unglückliche Art und Weise rechnen gelernt haben, ist kaum jemand mehr in der Lage, die Dinge so darzustellen wie sie wirklich sind.
Barbara Müller


Einrichtungen, wie das ITR sind sehr wertvoll und sollten mehr Zulauf erhalten, denn Rechenschwäche ist eine Schwäche, welche das Selbstbewusstsein eines Kindes ganz schön runter zieht. Weiter so!


Unsere Tochter gehört leider nicht zu denen, die „nur" eine Rechenschwäche haben. Ich rate allen Eltern, dies frühzeitig klären zu lassen. Hätten wir sie von Anfang an in eine gute Schule für Lernbehinderte gegeben (nicht erst in der 7. Klasse) wäre ihr und uns Eltern viel Kummer, Missverständnisse, Streit und Sorgen erspart geblieben.
K. Kuczinski


Mein Sohn hatte sich schon sehr auf die Schule gefreut. Bereits nach einem Viertel Jahr war das total anders. Er hatte bereits im 1. Schuljahr erkennbare Probleme in Mathe und die Empfehlung der Lehrer, mehr zu üben, brachte nur Ärger und Stress, aber keine Besserung. Durch mehrere Zufälle kam ich an die Adresse Ihres Instituts. Mein Sohn hat dann die 2. Klasse wiederholt und gleichzeitig mit der Therapie begonnen. Was für eine Erleichterung!


Wir sind dankbar, die Möglichkeit genutzt zu haben. Der Aufwand der wöchentlichen Fahrten nach Stuttgart hat sich gelohnt. Unsere Tochter hat den Weg durch die Realschule und das Gymnasium mit mehr Sicherheit bewältigt. Eine Entwicklung zur selbstständigen Arbeitsweise war sicher auch mit ein Ergebnis der Therapie.


Eltern mit rechenschwachen Kindern müssten stärker zusammen arbeiten. Alternativen: Förderung in Kinder- u. Jugendarbeit, Institut Kretschmann, ganzheitliche Förderung in Kleingruppen.


Die Therapie hilft die Schwächen in der Mathematik zu erkennen und zu beseitigen. Dadurch wird das Selbstbewusstsein aufgebaut und die Angst vor dem Matheunterricht in der Schule genommen. Ich fühle mich nicht mehr allein gelassen, da ich durch die Therapie wusste, dass es noch andere Kinder mit Rechenschwäche gibt.



März 1994, 2.Klasse: Anne-Sophie war 9 Jahre jung und wies enorme Berührungsängste mit Zahlen und Mengen auf. Es folgten 2 Jahre Therapie, in denen ihr mathematisches Denken verständnisvoll und fachmännisch umstrukturiert wurde. Sie hat Selbstvertrauen aufgebaut, ihr Selbstwertgefühl wurde gestärkt, sie konnte am Schulunterricht unauffällig teilnehmen und erfolgreich mit dem Abitur abschließen. Heute ist sie 20 Jahre alt und studiert Fremdsprachen im Ausland. Obwohl sie Zahlen und Mengen immer noch bewusst mit Respekt angeht, findet sie sich in der Welt sehr gut zurecht mit der Gewissheit, dass die Therapie unentbehrlich war.

Meine Tochter war bei Ihnen 1989 zur Therapie der Rechenschwäche. Anna hat 2003 das Abitur gemacht. Sie hatte Leistungskurs Mathematik und sie hat einen Preis bekommen für ihre guten Leistungen in Physik. Ich will Ihnen das mitteilen, weil es doch ein unglaublicher Erfolg für ein rechenschwaches Kind ist.
Barbara Müller, Asperg


Bei meinem Sohn wurde in der ersten Klasse eine schwere Rechenschwäche durch die Uni Tübingen diagnostiziert. Obwohl ich selbst Mathematiklehrerin bin, war Hilfe von meiner Seite nicht möglich. Erst durch die Therapie erkannte ich, dass die mathematische Systematik lange vor dem Erstrechnen beginnt. Mein Sohn hatte nach 1½ Jahren Therapie keine weiteren schulischen Probleme mehr und schloss 8 Jahre später die Realschule ab.
Ina Sahm, Kirchheim



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